Was im Katzenklo landet,
muss nicht auf der Deponie enden.
muss nicht auf der Deponie enden.
Katzenstreu aus Ton oder Silica verbrennt nicht. In der Kehrichtverwertung bleibt sie als Schlacke zurück und landet tonnenweise auf Deponien. Streu aus Recycling-Zellulose und Holzfasern verbrennt dagegen nahezu restlos und liefert dabei sogar Energie.



Empfohlen von BAU, Kanton Zürich und VBSA
Ausschliesslich Streu aus Recycling-Zellulose und Holzfasern
Alle Zahlen mit offener Quelle
55'000 t
mineralische Katzenstreu landen jährlich im Schweizer Kehricht
≈ 8 %
der gesamten Schlacke aus Kehrichtverwertungsanlagen stammen davon
> 10 Mio.
Franken liessen sich pro Jahr sparen, würden alle umsteigen
2'000
Lastwagenfahrten weniger pro Jahr
Quelle: Verband der Betreiber Schweizerischer Abfallverwertungsanlagen (VBSA), 2026
Ton und Silica gehen durch den Ofen – und bleiben übrig.
Gebrauchte Katzenstreu gehört in den Kehrichtsack. In der Kehrichtverwertungsanlage (KVA) wird verbrannt, was brennt. Was nicht brennt, bleibt als Schlacke zurück.
Abholung
Die gebrauchte Streu gelangt mit dem Hauskehricht in die Kehrichtverbrennungsanlage.
Verbrennung
Pflanzliche Streu verbrennt nahezu restlos und liefert Strom und Wärme. Ton- und Silica-Streu durchlaufen den Ofen ohne Nutzen.
Deponie
Was mineralisch ist, wird als Schlacke zurückbehalten, deponiert – auf Kosten der Allgemeinheit.
Eine 7 Kilometer lange Kolonne aus Katzenstreu
Mineralische Katzenstreu und Katzenstreu aus Silica verbrennen nicht. Was in der Kehrichtverwertung landet, bleibt als Schlacke zurück und muss deponiert werden. Allein im Kanton Zürich sind das rund 9’000 Tonnen pro Jahr, etwa 450 Lastwagenladungen.
Stellt man diese Lastwagen Stossstange an Stossstange hintereinander, reicht die Kolonne vom Zürcher Hauptbahnhof dem Seeufer entlang bis nach Küsnacht. Und das Jahr für Jahr.
9’000 t
Schlacke pro Jahr
450
Lastwagen
7,4 km
Kolonenlänge

Schematische Darstellung, Lage und Uferlinie vereinfacht. Rechnerische Veranschaulichung: 9’000 t ÷ 20 t pro Lastwagen = 450 Lastwagen; 450 × 16,5 m (Sattelzug) = rund 7,4 km, ohne Abstände zwischen den Fahrzeugen. Datenbasis: Baudirektion Kanton Zürich, AWEL (2026).
Allein im Kanton Zürich entstehen jährlich rund 9’000 Tonnen Schlacke aus Katzenstreu. Quelle: Baudirektion Kanton Zürich, AWEL (2026)
«Die Lösung liegt auf der Hand: Man sollte auf pflanzenbasiertes Material umsteigen.»
Remo Scheidegger und Uwe Baumgartner
Der Unterschied liegt im Rohstoff.
Mineralische und Silica-Streu
Rohstoff: Bentonit aus dem Tagebau oder Quarzsand, bei sehr hohen Temperaturen geschmolzen
Herkunft: u. a. Türkei, Tschechien, Kanada, Südamerika, China
Gewicht: schwer (Bentonit)
Nicht brennbar. Bleibt als Schlacke zurück, die deponiert werden muss.
Unsere Streu
Rohstoff: 100 % Recycling-Zellulose (CATOLET NATURAL) oder PEFC-zertifizierte Recycling-Holzfasern (COSYCAT)
Herkunft: hergestellt von Familienunternehmen in Baden-Württemberg – kurze Wege in die Schweiz
Gewicht: rund halb so schwer wie Bentonit
Verbrennt nahezu vollständig und liefert Energie für Fernwärme und Strom.
Alle Hintergründe im Leitartikel:
Katzenstreu und Umwelt
Quellen: BAFU, Kanton Zürich, VBSA, Herstellerangaben
Gut für die Umwelt heisst nicht weniger Komfort.


Leicht zu tragen
Rund halb so schwer wie Tonstreu – spürbar beim Einkaufen, Tragen und Leeren.
Frisch ohne Duftstoffe
Pflanzenfasern binden Gerüche auf natürliche Weise – angenehm für empfindliche Katzennasen.
Gewohnte Handhabung
Saugt zuverlässig und klumpt je nach Produkt. Im Gebrauch kaum ein Unterschied zu Bentonit.
Auch die beste Streu gehört in den Kehrichtsack.
Quelle: BAFU, Gewässerschutzverordnung, Art. 10.

Warum uns das am Herzen liegt
«Warum landet so viel Katzenstreu als Schlacke auf der Deponie, wenn es Alternativen gibt, die im Alltag genauso gut funktionieren? Diese Frage hat mich nicht mehr losgelassen.»
Remo Scheidegger – Gründer Pets For Future
Unsere Geschichte
Die passende Alternative für Ihre Katze
Alternative für Silica · nicht klumpend
CATOLET NATURAL Hygienestreu
100 % Recycling-Zellulose. Leicht, staubarm und saugstark – für Katzen und Kitten, Nager, Vögel und Haushalte mit Allergikern.
Ansehen
Alternative für Bentonit · klumpend
COSYCAT Natur-Klumpstreu
PEFC-zertifizierte Recycling-Holzfasern. Feine Körnung, feste Klumpen – für alle Katzen, die Klumpstreu gewohnt sind.
Ansehen
Alternative für Bentonit · für Langhaarkatzen
COSYCAT Natur-Klumpstreu GROB
Das gröbere Granulat bleibt weniger im Fell hängen. Ideal für Maine Coon, Perser und alle Langhaarkatzen.
Ansehen
Tipp zum Umstellen:
Mischen Sie die neue Streu einige Tage unter die gewohnte. Und falls es nicht passt: 30 Tage Geld-zurück-Garantie.
Rückstände mineralischer vs. pflanzlicher Katzenstreu nach der Verbrennung in einer Kehrichtverwertungsanlage (KVA)
Alle Fakten, Zahlen und Quellen im Detail
Woher Bentonit und Silica kommen, was in der Kehrichtverwertung genau passiert, was Bund, Kantone und Fachleute empfehlen – und wie Ihre Katze in vier Wochen entspannt umsteigt.
Katzenstreu und UmweltSchön, dass Sie den Unterschied machen.
Sibylle, Remo, Uwe und Pearl
Transparenzhinweis: Diese Seite stammt von Pets For Future – R. Scheidegger, Betreiberin von oeko-katzenstreu.ch und oeko-katzenstreu.de. Wir verkaufen die genannten Produkte. Alle Umweltfakten beruhen auf unabhängigen Quellen von Bund (BAFU), Kanton Zürich (AWEL), dem Verband der Betreiber Schweizerischer Abfallverwertungsanlagen (VBSA) und SRF; Produktangaben auf Herstellerangaben. Stand: Oktober 2026.

