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30 Tage Geld-Zurück-Garantie

Organisch & ökologisch

Persönliche Beratung

Was im Katzenklo landet,
muss nicht auf der Deponie enden.

Katzenstreu aus Ton oder Silica verbrennt nicht. In der Kehrichtverwertung bleibt sie als Schlacke zurück und landet tonnenweise auf Deponien. Streu aus Recycling-Zellulose und Holzfasern verbrennt dagegen nahezu restlos und liefert dabei sogar Energie.

Katze im Gras
Close-up of light wood shavings scattered across a surface, beige and tan curls and strips on display.
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Empfohlen von BAU, Kanton Zürich und VBSA

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Ausschliesslich Streu aus Recycling-Zellulose und Holzfasern

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Alle Zahlen mit offener Quelle

55'000 t

mineralische Katzenstreu landen jährlich im Schweizer Kehricht

≈ 8 %

der gesamten Schlacke aus Kehrichtverwertungsanlagen stammen davon

> 10 Mio.

Franken liessen sich pro Jahr sparen, würden alle umsteigen

2'000

Lastwagenfahrten weniger pro Jahr

Quelle: Verband der Betreiber Schweizerischer Abfallverwertungsanlagen (VBSA), 2026

Ton und Silica gehen durch den Ofen – und bleiben übrig.

Gebrauchte Katzenstreu gehört in den Kehrichtsack. In der Kehrichtverwertungsanlage (KVA) wird verbrannt, was brennt. Was nicht brennt, bleibt als Schlacke zurück.

Abholung

Die gebrauchte Streu gelangt mit dem Hauskehricht in die Kehrichtverbrennungsanlage.

Verbrennung

Pflanzliche Streu verbrennt nahezu restlos und liefert Strom und Wärme. Ton- und Silica-Streu durchlaufen den Ofen ohne Nutzen.

Deponie

Was mineralisch ist, wird als Schlacke zurückbehalten, deponiert – auf Kosten der Allgemeinheit.

Eine 7 Kilometer lange Kolonne aus Katzenstreu

Mineralische Katzenstreu und Katzenstreu aus Silica verbrennen nicht. Was in der Kehrichtverwertung landet, bleibt als Schlacke zurück und muss deponiert werden. Allein im Kanton Zürich sind das rund 9’000 Tonnen pro Jahr, etwa 450 Lastwagenladungen.

Stellt man diese Lastwagen Stossstange an Stossstange hintereinander, reicht die Kolonne vom Zürcher Hauptbahnhof dem Seeufer entlang bis nach Küsnacht. Und das Jahr für Jahr.

9’000 t

Schlacke pro Jahr

450

Lastwagen

7,4 km

Kolonenlänge

Lastwagen-Kolonne
Zürichsee

Schematische Darstellung, Lage und Uferlinie vereinfacht. Rechnerische Veranschaulichung: 9’000 t ÷ 20 t pro Lastwagen = 450 Lastwagen; 450 × 16,5 m (Sattelzug) = rund 7,4 km, ohne Abstände zwischen den Fahrzeugen. Datenbasis: Baudirektion Kanton Zürich, AWEL (2026).

Allein im Kanton Zürich entstehen jährlich rund 9’000 Tonnen Schlacke aus Katzenstreu. Quelle: Baudirektion Kanton Zürich, AWEL (2026)

«Die Lösung liegt auf der Hand: Man sollte auf pflanzenbasiertes Material umsteigen.»

Remo Scheidegger und Uwe Baumgartner

Der Unterschied liegt im Rohstoff.

Mineralische und Silica-Streu

Rohstoff: Bentonit aus dem Tagebau oder Quarzsand, bei sehr hohen Temperaturen geschmolzen

Herkunft: u. a. Türkei, Tschechien, Kanada, Südamerika, China

Gewicht: schwer (Bentonit)



Nicht brennbar. Bleibt als Schlacke zurück, die deponiert werden muss.

Unsere Streu

Rohstoff: 100 % Recycling-Zellulose (CATOLET NATURAL) oder PEFC-zertifizierte Recycling-Holzfasern (COSYCAT)

Herkunft: hergestellt von Familienunternehmen in Baden-Württemberg – kurze Wege in die Schweiz

Gewicht: rund halb so schwer wie Bentonit


Verbrennt nahezu vollständig und liefert Energie für Fernwärme und Strom.

Alle Hintergründe im Leitartikel:

Katzenstreu und Umwelt

Quellen: BAFU, Kanton Zürich, VBSA, Herstellerangaben

Gut für die Umwelt heisst nicht weniger Komfort.

Close-up of light wood shavings scattered across a surface, beige and tan curls and strips on display.Aerial view of a dense forest with green and yellow autumn foliage from above.

Leicht zu tragen

Rund halb so schwer wie Tonstreu – spürbar beim Einkaufen, Tragen und Leeren.

Frisch ohne Duftstoffe

Pflanzenfasern binden Gerüche auf natürliche Weise – angenehm für empfindliche Katzennasen.

Gewohnte Handhabung

Saugt zuverlässig und klumpt je nach Produkt. Im Gebrauch kaum ein Unterschied zu Bentonit.

Auch die beste Streu gehört in den Kehrichtsack.

Kehrichtsack: der richtige Weg für jede Streu, auch für pflanzliche.
Toilette: verboten – Feststoffe gehören nicht ins Abwasser.
Kompost und Grüngut: nicht geeignet, wegen möglicher Krankheitserreger.
Garten: aus hygienischen Gründen nicht empfehlenswert.

Quelle: BAFU, Gewässerschutzverordnung, Art. 10.

Warum uns das am Herzen liegt

«Warum landet so viel Katzenstreu als Schlacke auf der Deponie, wenn es Alternativen gibt, die im Alltag genauso gut funktionieren? Diese Frage hat mich nicht mehr losgelassen.»

Remo Scheidegger – Gründer Pets For Future

Unsere Geschichte

Die passende Alternative für Ihre Katze

Alternative für Silica · nicht klumpend

CATOLET NATURAL Hygienestreu

100 % Recycling-Zellulose. Leicht, staubarm und saugstark – für Katzen und Kitten, Nager, Vögel und Haushalte mit Allergikern.

Ansehen

Alternative für Bentonit · klumpend

COSYCAT Natur-Klumpstreu

PEFC-zertifizierte Recycling-Holzfasern. Feine Körnung, feste Klumpen – für alle Katzen, die Klumpstreu gewohnt sind.

Ansehen

Alternative für Bentonit · für Langhaarkatzen

COSYCAT Natur-Klumpstreu GROB

Das gröbere Granulat bleibt weniger im Fell hängen. Ideal für Maine Coon, Perser und alle Langhaarkatzen.

Ansehen

Tipp zum Umstellen:
Mischen Sie die neue Streu einige Tage unter die gewohnte. Und falls es nicht passt: 30 Tage Geld-zurück-Garantie.

Rückstände mineralischer vs. pflanzlicher Katzenstreu nach der Verbrennung in einer Kehrichtverwertungsanlage (KVA)

Alle Fakten, Zahlen und Quellen im Detail

Woher Bentonit und Silica kommen, was in der Kehrichtverwertung genau passiert, was Bund, Kantone und Fachleute empfehlen – und wie Ihre Katze in vier Wochen entspannt umsteigt.

Katzenstreu und Umwelt

Schön, dass Sie den Unterschied machen.

Sibylle, Remo, Uwe und Pearl

Transparenzhinweis: Diese Seite stammt von Pets For Future – R. Scheidegger, Betreiberin von oeko-katzenstreu.ch und oeko-katzenstreu.de. Wir verkaufen die genannten Produkte. Alle Umweltfakten beruhen auf unabhängigen Quellen von Bund (BAFU), Kanton Zürich (AWEL), dem Verband der Betreiber Schweizerischer Abfallverwertungsanlagen (VBSA) und SRF; Produktangaben auf Herstellerangaben. Stand: Oktober 2026.

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